Wie verlässlich sind unsere analogen Erinnerungen?

Ob nach einem Routinearztbesuch oder nach der Veröffentlichung eines neuen wissenschaftlichen Artikels, machen wir uns Gedanken über die allgemeine und eigene Lebenserwartung. Die Zeit geht wie im Flug an uns vorbei und wir erleben jeden Tag neue Ereignisse. Sind diese Ereignisse so besonders, dann halten wir sie mit einer Kamera fest und speichern diese auf unserem Laptop. Damals wurden diese Erinnerungen in ein Album geklebt oder für ein Diaabend verwahrt und haben auf einen speziellen Moment des Erwachens gewartet. Obwohl wir uns sehr viele Gedanken über unsere eigene Lebenserwartung machen, denken wir kaum über die Lebensdauer unserer Erinnerungen nach. So kann es passieren, dass einige unserer wichtigen Erinnerungen in einem Fotoalbum oder Diamagazin heimlich verschwinden.

Wie kann man diesen Verlust dauerhaft verhindern? Nur eine gezielte Digitalisierung der analogen Formate und ein dauerhaftes Anfertigen von Sicherheitskopien verhindert diesen schmerzlichen Verlust.

Kommen wir aber erstmal zurück zum Thema: Fotografie und dem Festhalten von Erinnerungen. Noch zu Beginn des 20. Jahrhundert wurden die Fotos von einem professionellen Fotografen gemacht, welcher einen Apparat und sich selbst mit einem schwarzen Tuch bedeckte, um ungewollte Lichteinstrahlung zu vermeiden. Aller Anfang ist bekanntlich schwer und so entwickelte sich die Fotografie im Laufe der Zeit technisch weiter.

In den 90er Jahren bevorzugten die Kunden hauptsächlich eine 35mm Kamera mit dem dazugehörigen 135mm Film. Dazu wurden Speichermedien für Videos in Form von Super8 MiniDV,VHS, und anderen Formaten entwickelt, welche es ermöglichten bewegte Bilder aufzunehmen und zu speichern. Heutzutage besitzt man entweder eine Digitalkamera oder man nimmt alle Erinnerungen gleich mit dem Smartphone auf – Im Grunde genommen ist jedoch alles beim Gleichen geblieben. Wir wollen einen Moment festhalten um uns auch in der Zukunft daran erfreuen zu können.

Halten Sie nun nochmal einen kurzen Moment inne, wieviele dieser analogen Schätze besitzen Sie momentan? Haben Sie noch im Kopf wie viele Diamagazine oder Fotoalben Sie in Ihrem Keller lagern? Wissen Sie noch ganz genau wann Sie diese Erinnerungen aufgenommen haben und wie lange diese analogen Medien noch in Ihrer originalen Qualität erhalten bleiben?

Die Haltbarkeit von analogem Foto- und Filmmaterial

In diesem Teil wollen wir auf zwei analoge Formate eingehen. Wir sprechen heute vom Negativ, sowie von Videokassetten, welche im Durchschnitt eine Lebensdauer von 50 Jahren besitzen.

Negative sind in der Regel ziemlich langlebig und können unter besten Bedingungen bis zu 50 Jahre überstehen, jedoch auf Kosten der Qualität. Nach ca. 10 Jahren kommt es aufgrund von chemischen Reaktionen zum Verblassen der Farben und zu Farbstichen. Wie stark sich ein Negativ verändert ist sehr stark von der Lagerung abhängig: zu viel Feuchtigkeit, Licht oder Staub wirken sich negativ auf die Lebendsdauer aus.

Wie auch Negative, können Videokassetten im besten Fall bis zu 50 Jahre erhalten bleiben. Dies ist jedoch in einem Durchschnittshaushalt ziemlich unrealistisch, da die Magnetstreifen der Kassette sehr empfindlich auf Hitze reagieren. Nun wird sich der aufmerksame Leser fragen, wo denn diese Wärme im Lagerraum entsteht. Die meisten unter uns wissen leider nicht, dass bei jedem Abspielen mit einem handelsüblichen Videorekorder die Magnetstreifen einer erhöhten Temperatur ausgesetzt sind. Dies bedeutet, dass bei jedem Abspielen und am Erfreuen unserer Erinnerungen, diese ein wenig mehr verblassen.
Daher hat eine VHS, realistisch gesehen, eine Haltbarkeit von 10 bis 15 Jahren. Dies gilt auch für die anderen Speichermedien der damaligen Zeit wie z.B. BetaMax, Normal 8 oder MINI DV. Alle jene funktionieren auf dem Prinzip von Magnetband und sind aus diesem Grund ebenfalls anfällig auf Hitze.

Was kann ich tun um meine Erinnerungen zu bewahren?

Bei der Suche nach Möglichkeiten, unsere aufgenommenen Erinnerungen für die Ewigkeit festzuhalten, stoßen wir im Internet auf viele Methoden. Dabei muss jedoch festgehalten werden, dass der einzige Weg die Erinnerungen dauerhaft zu bewahren, die Konvertierung in ein digitales Format ist. Bei diesem Prozess werden die Negative/Videos gescannt, anschließend restauriert und dann auf ein digitales Medium wie eine DVD oder einen USB-Stick übertragen. Dies bedeutet nicht nur, dass die Daten nun sicherer sind, die Aufnahmen lassen sich nun auch viel leichter lagern und mit Freunden und Verwandten teilen.

Sie sehen nun selbst, dass die Digitalisierung nur Vorteile aufweist und mit dem richtigen Partner diese Aufgabe auch garantiert einen erfreulichen Ausgang haben wird.

Falls Sie mehr Informationen zu diesem Thema erhalten möchten, besuchen Sie uns doch einfach auf www.scancorner.de. Wir freuen uns auf Sie.

Die erste Digitalkamera

Fotografie war nicht immer so einfach und schnell wie heutzutage: 1973 war ein Jahr ohne Smartphones oder Apps wie Snapchat oder Instagram. Es gab jedoch einen Mann der dies bald ändern würde: Steven Sasson. Er ist nicht der Erfinder der kürzlich genannten Technologien, jedoch war er der Vorreiter für die heutige Digitalkamera. Ohne diese wäre es heute wohl kaum möglich, Bilder und Fotos in wenigen Sekunden mit Personen rund um den Globus zu teilen.

Im Alter von 24 Jahren arbeitete Sasson für die Kodak Eastman Company, zu dieser Zeit der Marktführer für Kameras, Fotoausrüstung und Fotoentwicklung in den USA. Er wurde mit einem Projekt beauftragt, in welchem er Verwendungsmöglichkeiten für das kürzlich entwickelte CCD (charged-coupled device) entdecken und identifizieren sollte. Ursprünglich für die Datenspeicherung entwickelt, stellte sich schnell heraus, dass der Sensor des CCDs sehr lichtempfindlich ist. Dies ermöglichte dem Sensor, Licht einzufangen und in elektrische Signale umzuwandeln.

Leider war es zu diesem Zeitpunkt nicht möglich, diese Signale für einen längeren Zeitraum zu speichern, weil sich diese zu schnell verflüchtigten. Die Lösung war die Digitalisierung, welche erst kürzlich entdeckt worden war und verhalf, die elektrischen Signale in ein Nummersystem umzuwandeln. Dieser Vorgang erlaubte es, die Informationen direkt auf einen Magnetstreifen zu übertragen. Der Gesamtprozess war anfangs sehr umständlich und das entwickelte Geräte wurde aus unterschiedlichen Bauteilen von anderen Geräten zusammengesetzt, wie in diesem Bild ersichtlich wird.

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Zusätzlich zu dem abgebildeten Prototyp entwickelte Sasson eine Wiedergabefunktion, welche dem Fotografen erlaubte, seine aufgenommenen Bilder mit einem Wiedergabegerät anzuschauen. Dieses konnte zum Beispiel an einen konventionellen Fernseher angeschlossen werden, um die Bilder in einem größeren Umfang abzubilden.

Obwohl diese Erfindung einen technischen Durchbruch in der Fotografie ermöglichte, war Kodak’s Enthusiasmus sehr begrenzt: Zu diesem Zeitpunkt war Kodak in den USA Marktführer und machte mit dem Verkauf von Kameras und Ausrüstung, sowie der Entwicklung von Filmen hohe Umsätze. Die Firma war der Annahme, dass die Konkurrenz durch die Erfindung der “Digitalkamera” diese Technologie kopieren und damit die Marktspitze übernehmen könnte. Aus diesem Grund entschied sich das Unternehmen die Erfindung geheim zu halten und das Monopol zu bewahren. Diese Entscheidung und der Fakt, dass Kodak sich nicht an die Veränderungen und Entwicklungen im Bereich der Fotografie anpassen wollte, sind unter anderem Gründe warum Kodak um Jahr 2012 Insolvenz anmelden musste.

Wir hoffen, dass für Sie diese kleine Zeitreise interessant war und wir Sie nächste Woche wieder auf unserer Website begrüßen dürfen. Bis dahin schauen Sie sich doch einfach mal bei uns vorbei: ScanCorner Deutschland.

Das frühe Europa aus der Sicht eines unbekannten Fotografen: Das Europa-Album

Anfang der Neunzigerjahre entdeckte der heute 67-Jährige William Nelson bei einer Haushaltsauflösung im US-Bundestaat Minnesota einen wahren Schatz: Ein Fotoalbum aus dem Jahre 1904.

Das Album enthielt ausschließlich Negative, welche mehr oder weniger in das Album gestopft wurden und deswegen schwer den spärlich vorhandenen Notizen zuzuordnen sind.

Bei weiteren Untersuchungen stellte Herr Nelson fest, dass diese Touristenfotos für die Zeit absolut untypisch waren. Sie fingen den Stil ein, der bald die Fotowelt aufrütteln und damit die Erfolgsgeschichte der Fotografie starten würde: Bilder voller Energie, welche die Lebensweise unserer Kultur und die Ausstrahlung von Individuen auf einer neuen Ebene einfingen.

Die Reise der Fotografen war übersät mit historischen Highlights, von Orten aus Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Österreich-Ungarn und den Niederlanden. So sieht man beispielsweise das Schloss Linderhof in Oberbayern oder die steilen Felsklippen in Étretat, Frankreich, welche die Maler Claude Monet und Gustave Courbet in ihren Gemälden verewigten.

1904 reiste ein unbekannter Fotograf quer durch Europa und machte zahlreiche Fotos. Mehr als hundert Bilder entdeckte William Nelson bei einer Haushaltsauflösung. The Quay at Clovelly, Devon, EnglandClovelly's streets are so steep and narrow that no motorized traffic can negotiate them, even today.

William Nelson hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Verfasser dieser bezaubernden Bilder ausfindig zu machen und das Geheimnis des Albums zu lüften. Dafür gibt es allerdings seit dem Fund für den Hobbydetektiv wenige Anhaltspunkte: die Notizen sind knapp gehalten und schwer zu entziffern. Des weiteren enthält das Album keine persönlichen Informationen oder Reisedaten. Die einzigen Namen welche erwähnt werden sind “Loren” und “Emily” welche wahrscheinlich zu den Mitreisenden gehört haben.

Leider gaben andere Hinweise keinen Aufschluss über Namen oder Aufenthaltsort des Fotografen. William Nelson will aber nicht aufgeben und forscht weiter nach dem mysteriösen Verfasser dieser Aufnahmen. Falls Sie Erfahrung haben oder Ihnen diese Geschichte bekannt vorkommt, können Sie sich gerne mit William Nelson in Verbindung setzen.

Den vollständigen Beitrag finden Sie hier. Dort finden Sie auch die komplette Fotoserie sowie weitere Informationen.

Mundologia 2016 – ein voller Erfolg

Wie wir in unserem letzten Blog Eintrag erwähnt haben, waren wir auch in diesem Jahr wieder auf der Mundologia präsent. Und dies mit vollem Erfolg.

Wenn Sie schon immer einmal wissen wollten, wer sich hinter dem Namen ScanCorner befindet, hatten Sie nun die Gelegenheit uns kennenzulernen. Für uns als Unternehmen waren dabei sowohl unser Geschäftsführer Herr Schreiber (rechts im Bild) als auch unser Mitarbeiter Herr Nurnat vertreten.

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22.000 Besucher zählte die Mundologia an den zwei Messetagen, zahlreiche von diesen Besuchern kamen interessiert an unseren Stand und informierten sich ausführlich über die Digitalisierung von analogen Foto- und FIlmmaterial. Die Notwendigkeit der Sicherung von analogem Filmmaterial wird vielen Profi- und ambitionierten Fotografen nun bewusst. Daher waren die Fragen und Gespräche oftmals sehr informativ. Wir hatten natürlich mit einigen Interessenten gerechnet, waren dennoch von der positiven Resonanz überrascht. Wir möchten uns daher bei Ihnen für Ihr Interesse bedanken.

Wenn Sie auch selbst einmal die Chance nutzen möchten, um uns persönlich kennenzulernen, dann laden wir Sie schon jetzt im Juni zur „Photo+Adventure“ nach Duisburg ein. Planen Sie schon jetzt Ihren Aufenthalt und besuchen Sie uns, wir freuen uns auf viele interessante Gepräche mit Ihnen.

Ihr ScanCorner-Team

Digitalisierung rettet die Vergangenheit

Heute wollen wir uns einem weiteren Beispiel widmen, in dem Digitalisierung ein Stück Geschichte bewahrt. Vergleichbar mit alten, analogen Fotos und Filmen, verblassen alte Dokumente wie Zeitungen und Bücher mit den Jahren. Deswegen ist es wichtig diese auf ein digitales Medium zu übertragen um diese vor dem Zahn der Zeit zu retten.

Diesmal handelt es sich um historische Archive einer Gießerei in Wales. Einige Personen vergleichen diese Dokumente mit dem Domseday Buch oder Winston Churchills Aufzeichnungen des 2. Weltkrieges, wenn es um die historische Bedeutung geht. Der Inhalt der Archive war von größter Bedeutung während des Zeitalters der Industrialisierung.

Um genauer zu sein handelt es sich bei den Dokumenten aus der Neath Abbey Gießerei, zum größten Teil um Blaupausen und technische Zeichnungen von frühen Dampfmaschinen, Lokomotiven und Geräten die den Abbau von Rohstoffen in Minen erleichtern sollten.

Insgesamt wurden 16.600 Britische Pfund von der walisischen Regierung und dem National Manuscript Conservatin Trust gespendet, um die fast 8000 Zeichnungen zu bewahren. Die Konservierung beinhaltete unter anderem die Digitalisierung und Veröffentlichung im Internet. Durch die Zusammenarbeit der verschieden Partner konnte ein weiteres mal ein Teil der britischen Geschichte bewahrt werden.

Dies ist nur eines von vielen Beispielen, die die Bedeutung von Digitalisierungsdienstleistern verdeutlicht. Um Ihre eigenen Familienschätze wie alte Fotos, Negative und Filme vor dem Verfall zu schützen, besuchen Sie uns auf www.scancorner.de. Dort erfahren Sie alles was Sie über Digitalisierung wissen müssen. Wir freuen uns auf Sie.

MUNDOLOGIA in Freiburg

Ende Januar wird in Freiburg das größte Reportage-Festival Mitteleuropas stattfinden: die Mundologia. Aus dem spanischen übersetzt bedeutet dies Weltkenntnis und frei nach diesem Thema werden Reporter, Fotografen und Abenteurer in Seminaren und Vorträgen von Ihren Erlebnissen berichten. „Die Welt ganz nah“ ist der offizielle Titel des Festivals und soll die Besucher nicht nur von der oberflächlichen Schönheit unsere Erde überzeugen, sondern auch Einblicke von Kulturen rund um den Globus gewähren. Eine der größten Geschenke die uns unser Planet gewährt, ist die Vielfalt, in der die Menschen miteinander zusammenleben. Deswegen berichtet die Mundologia auch von einzigartigen Geschichten von Menschen und Kulturen rund um den Erdball.

Die „Jäger des Lichts“, eine Gruppe bestehend aus den bekanntesten Naturfotografen aus Deutschland, berichten live von Ihren Erlebnissen: Von Südpolargebieten über Würstenregionen, auf nordeuropäischen Inseln und natürlich quer durch Deutschland: vielfältiger konnten Ihre Abenteuer nicht sein.

Desweiten wird in Zusammenarbeit mit NATIONAL GEOGRAPHICS DEUTSCHLAND, einer der bekanntesten Unterwasserfotografen, David Doubliet, einen Vortag mit dem Titel  Coral Kingdoms and Empires of Ice“ zeigen. In diesem zeigt er unter den schwierigsten Lichtbedingungen und Situationengrandiose Aufnahmen aus dem maritimen Bereich. Über die Jahre entwickelte und meisterte er eine Technik, welche es ihm ermöglichte die Welt über der Wasseroberfläche mit dem Treiben im nassen Blau in perfekten Einklang zu bringen. Lassen Sie sich dieses Ereignis nicht entgehen.

Neben Seminaren und Vorträgen haben Sie auch die Möglichkeit durch die Hallen der MUNDOLOGIA zu schlendern und sich von Produktneuheiten aus der Welt der Fotografie zu informieren. Über 70 nationale und internationale Firmen stehen Ihnen Rede und Antwort und beraten Sie über Produkte und Dienstleistungen rund um die Themen Fotografie, Medien, Outdoor und Reisen.  

Wie im letzten Jahr sind auch wir wieder vor Ort. Wenn Sie uns und unsere Dienstleistung genauer kennenlernen möchten, besuchen Sie uns an unserem Stand und bringen Sie fünf Dias, Negative oder Fotos mit. Diese digitalisieren wir innerhalb einer Woche für Sie. Selbstverständlich kostenlos. Wir freuen uns auf Sie.

Analog vs. Digital

Während der letzten Jahrzehnte fragte sich die Fotogemeinde immer wieder: Analog oder Digital?

Es ist unbestritten, dass die digitale Fotografie den Markt im Sturm erobert hat und viele Anfänger und Profis auf den Zug aufgesprungen sind, um die vielen Vorteile von digitalen Kameras auszukosten. Auf der anderen Seite hat jedoch die Popularität von analoger Fotografie in den letzten Jahren wieder zugenommen und viele Fotografen spielen mittlerweile wieder mit dem Gedanken der Technologie von Gestern neues Leben einzuhauchen.

Im heutigen Artikel werden wir die Unterschiede zwischen digitaler und analoger Fotografie erläutern und parallel dazu die Vor- und Nachteile der jeweiligen Option hervorheben.

Kosten

Unkosten sind ein wichtiger Aspekt in der Beantwortung dieser Frage. Im Allgemeinen kann gesagt werden, dass die digitale Fotografie anfänglich für den Fotografen hohe Ausgaben bedeuten. Moderne Technologie hat ihren Preis und je mehr Funktionen eine Kamera haben soll, destohöher werden auch die Kosten sein. Desweiteren ist es wahrscheinlich, dass Sie Ihre Kamera in den nächsten Jahren aufrüsten müssen bzw. möchten, um bessere Resultate zu erzielen.  Falls Sie jedoch nicht auf den Luxus verzichten wollen und es bevorzugen, Ihre Schnappschüsse direkt nach der Aufnahme zu betrachten, kommen Sie um eine Digitalkamera nicht herum. Desweiteren steht Ihnen viel mehr Speicherplatz zur Verfügung und können nicht in Gefahr laufen, dass im entscheidenden Moment kein Platz mehr auf Ihrem Film vorhanden ist.

Auf der anderen Seite kostet eine Analogkamera weniger als das digitale Gegenstück. Auch wenn diese Kamera-Modelle kaum noch produziert werden, sind diese kostengünstiger. Grund dafür ist hauptsächlich die fehlende Technik, da diese Kameras deutlich weniger zusätzliche Funktionen besitzen, wie beispielsweise die automatische Einstellung des ISO Wertes oder des Weißabgleichs. Ungeachtet der niedrigen anfänglichen Kosten, müssen analoge Fotografen mehr Geld in die Entwicklung der Filme und der eigentlichen Filme investieren. Dies kann, langfristig gesehen, sehr teuer werden.

Lagerung und Zugriff

Weiterhin ist es wichtig zu wissen, wie Sie nach der Bildaufnahme mit ihren Fotos umgehen wollen.

Das Teilen von digitalen Bildern mit Freunden und Verwandten ist relativ einfach: Kopieren Sie die Fotos von Ihrer Kamera auf den Computer und teilen Sie Ihre Erinnerungen per USB-Stick oder Cloud. Bei der digitalen Fotografie lagern Ihre Bilder entweder auf dem PC oder in der Cloud, so sparen Sie viel Platz in Ihrer Wohnung oder Keller, da Sie die entwickelten Fotos nicht mehr in Kisten lagern müssen. Zwar können Negative bei optimalen Lagerungzuständen bis zu 50 Jahre aufbewahrt werden, jedoch möchte nicht jeder den kostbaren Platz unter dem Bett für Kartons “opfern”.  

Seien Sie jedoch gewarnt, dass die Speicherung auf Ihrer Festplatte jedoch einen kleinen Nachteil hat:  Auch elektronische Geräte sind nicht davor gefeit, aufgrund von Alterserscheinungen oder Viren den Geist aufzugeben. Machen Sie daher regelmäßig eine Sicherungskopie von Ihren Daten um Enttäuschungen zu vermeiden.

Auflösung

Jeder Fotograf ist darauf bedacht, Fotos in guter Qualität aufzunehmen. Die Auflösung spielt in dieser Hinsicht eine entscheidende Rolle. Im Falle einer Digitalkamera wird die Auflösung in Pixel gemessen. Je höher die Anzahl, umso mehr Pixel befinden sich in einem vorgegebenem Bereich und umso deutlicher kann das Original dargestellt werden.

Ein Fotofilm hat keine Pixel und deshalb auch keine Auflösung. Das Auflösungvermögen wird durch die Formel der räumlichen Auflösung berechnet. Diese komplexe Formel basiert auf der Wellelänge von Licht und dem Durchmesser der Blendenöffnung. Für einen sehr detaillierten Vergleich von Pixel und Filmauslösung, empfehlen wir Ihnen die Analyse von Roger N. Clark. Diese zeigt, welche Art von Film der entsprechenden Anzahl von Pixeln gleichgesetzt werden kann.

Für Ihr Verständnis und zur Vergleichbarkeit: Offenbar gleicht ein relativ großer Film, wie etwa der Film Fuji Velvia 50 (4×5) dem Äquivalent von 220 Megapixel und dies, nachdem dieser digital eingescannt wurde.

Weißabgleich

Wie zuvor schon einmal genannt, ist es möglich den Weißabgleich bei digitalen Kameras automatisch anpassen zu lassen. Diese Funktion macht es besonders für Einsteiger leicht, qualitativ hochwertige Bilder zu machen. Falls Sie schon mit dem Weißabgleich vertraut sind, können Sie diesen Wert auch manuell verändern, um einen bestimmten Farbton besonders hervorzuheben oder ein bestimmtes Objekt in den Vordergrund zu stellen.

Bei analogen Kameras sind die Möglichkeiten reduziert: In den meisten Fällen gibt der Film vor, wie die Bilder später aussehen werden. Analogkameras besitzen nur selten eine Einstellung, mit der Sie die Farbtemperatur korrigieren können. Die einfachste Methode ist, die entwickelten Bilder später einzuscannen und mit einem Bearbeitungprogramm anzupassen.

ISO

Fotografieren in Situationen mit wenig Licht stellt eine große Herausforderung dar. Um die Meisterung dieser Aufgabe ein wenig zu erleichtern, haben Digitalkameras eine Funktion, den ISO Wert an die Lichtverhältnisse anzupassen. Die ME20F-SH ist in der Lage, einen ISO-Wert von 4.000.000 zu erreichen, was bedeutet, dass diese Kamera auch in dunkelster Nacht Fotos aufnehmen kann.
Leider ist auch in dieser Hinsicht die analoge Fotografie weit unterlegen. Der maximale ISO-Wert, welcher von einer Analogkamera erreicht werden kann beträgt 6400, jedoch sind Werte von 100 bis 3200 eher die Häufigkeit. Dies macht das Fotografieren unter schlechten Lichtbedingungen zu einem schwierigen Unterfangen und den ISO Wert zu einem limitierenden Faktor.

Schlussfolgerung

Technisch gesehen ist die digitale Fotografie dem analogen Gegenstück weit überlegen: sofortiger Zugriff auf geschossene Bilder, automatische Einstellung für den Weißabgleich, sehr hohe ISO-Werte und nachhaltig geringere Kosten sind nur ein paar Beispiele warum viele Fotografen digital fotografieren. Der wichtigste Grund auf analoge Kameras umzusteigen ist die bessere Auflösung und Detailschärfe, die auch schon mit gewöhnlichen Analogkameras erreicht werden kann.
Leider können wir mit keinem guten Gewissen eine klare Antwort auf die Ursprungsfrage geben und es kommt auf den persönlichen Geschmack an. Analoge Fotografie hat ihren ganz eigenen Charme, welcher nur selten mit einer Digitalkamera eingefangen werden kann.
Wir können Ihn nur ans Herz legen, beide Varianten auszuprobieren und vielleicht finden Sie ja gefallen an beiden Stilen.

Wir würden gerne wissen, was Sie für Erfahrungen mit Digital- und Analogkameras gemacht haben und warum Sie sich mehr für das Eine als für das Andere begeistern können.

6 Anfängertipps für bessere Bilder – Teil 2

Hallo Liebe Leser, nachdem wir uns im letzten Teil mit unserer Ausrüstung vertraut gemacht und unsere “Beute” gefunden haben, ist es nun an der Zeit die ersten, richtigen Fotos zu machen.

4. Die Kamera

Nachdem Sie sich mit Ihrer Ausrüstung vertraut gemacht und einen geeigneten Ort für Ihr Vorhaben gefunden haben, ist es nun Zeit Ihre Kamera der Umgebung anzupassen. Eine Kamera nimmt die Umgebung anders wahr als unsere Augen, daher ist es nötig die Einstellungen der Kamera zu ändern. In den vergangenen Jahren sind Digitalkameras relativ „clever“ geworden was dazu geführt hat, dass fast jede Kamera eine Funktion besitzt diese zeitraubende Aufgabe übernimmt. Jedoch ist dieses Feature nicht immer 100% korrekt und manchmal muss man manuell nach geholfen werden.

Eine wichtige Einstellung ist der Weißabgleich. Einfach gesagt hat jede Lichtquelle eine Farbe. Zum Beispiel ist der blaue Himmel in den Augen der Kamera kalt, welches sich in einer blauen Schattierung auf dem Bild wiederspiegelt. Auf der anderen Seite des Spektrums befinden sich warme Lichtquellen wie eine brennende Kerze, die die Kamera als einen orangen Schimmer darstellt. Diese Erscheinungen können später mit entsprechenden Computerprogrammen entfernt werden. Sie sollten jedoch schon von vornherein versuchen dies zu verhindern.

Neben dem Weißabgleich ist die Lichtempfindlichkeit ein weiterer wichtiger Faktor. Dieser Wert wird in ISO angegeben und gibt die Lichtempfindlichkeit des Bildsensors  an. Dieser Teil der Kamera reguliert wieviel Licht eingefangen und auf das Bild projeziert wird. Die Funktion ermöglicht die Aufnahme eines Fotos auch ohne Blitzlicht in dunklen Umgebungen. Allerdings wird es vorkommen, dass sich ein hoher ISO-Wert negativ auf die Bildqualität auswirkt. Die Grobkörnigkeit des Bildes, was auch als „Bildrauschen“ bekannt ist, ist die Folge. Etwas weiter unten im Text sehen Sie ein Beispiel von einer Aufnahme mit verschiedenen ISO-Werten. Um die Qualität des Fotos nicht zu sehr zu verringern, sollten Sie mit dem Standardwert von 100 anfangen und je nach Erfahrungsstand diese Einstellung manuell anpassen.

ISO Level
5. Tipps zur Aufnahme

Nachdem Sie Ihre Kamera der Umgebung angepasst haben und bevor Sie sich an Ihr erstes richtiges Foto wagen möchten, möchten wir Sie noch gerne auf ein paar allgemeine Regeln hinweisen.

Die Drittel-Regel

Zunächst sollten Sie sich mit der Drittel-Regel vertraut machen. Diese Richtlinie besagt, dass jedes Bild in neun Teile geteilt wird, welche durch zwei vertikale und zwei horizontale Linien in gleichgroße Abschnitte geteilt werden. Die entstanden Linien und Schnittpunkte können als Ausgangspunkte für Ihr Motiv genutzt werden. Ein harmonisches Bild, welches den Betrachter anspricht, muss nicht immer das Objekt der Begierde in der Mitte sein. Überlegen Sie sich jedoch im Voraus auf welche Position Sie besonders viel Wert legen. Das Beispielbild zeigt wie Sie die Linien als Hilfsmittel benutzen können, um bestimmte Details hervorzuheben.

Goldener Schnitt, Drittel Regel

Nachdem Sie diese Regel gemeistert haben; weichen Sie von Ihr ab. In einigen Fällen ist es effektiver das Motiv absichtlich an einem anderen Platz im Bild zu positionieren.

Positionierung

Wir haben schon einmal kurz auf die Wichtigkeit dieses Faktors hingewiesen, jedoch muss noch einmal betont werden wie wichtig dieser Aspekt bei der Aufnahme von Fotos ist. Wenn Sie ein Foto machen, gehen Sie doch einfach einen Schritt näher an das Objekt heran und machen Sie noch eine weitere Aufnahme.  Wiederholen Sie den Vorgang einige Male und schauen Sie welchen Einfluss Distanz und Blickwinkel auf das Motiv haben. Natürlich können Sie auch ein paar Schritte zurückgehen um mit der Umgebung zu experimentieren.

Basierend auf dem Motiv welches Sie ablichten möchten, kann es auch von Vorteil sein, senkrechte anstatt von horizontale Fotos zu machen. Größere Sehenswürdigkeiten wie zum beispiel Türme oder Hügel sehen bedeutend besser auf vertikalen Bildern aus, da diese das Erscheinungsbild in den Mittelpunkt rücken.

Des Weiteren können Sie auch einfach den Blickwinkel auf das Motiv verändern. Machen Sie gebrauch von unkonventionellen Positionen: kriechend, knieend, liegend oder von einer erhöhten Position. Alles ist erlaubt und Sie werden erstaunt sein, wie sich mit dem Blickwinkel auch das Motiv verändert.

Der Fokus

Ein sehr nützliches, wenn auch oft in Vergessenheit geratenes Hilfsmittel. Beim sanften drücken des Auslösers, stellt sich der Fokus der Kamera automatisch ein. Diese Funktion verhindert verschwommene und unscharfe Bilder und verbessert so die Fotoqualität. Unschärfe kann auch durch zitterne Hände hervorgerufen werden. Also entspannen Sie sich einfach bevor Sie den Auslöser drücken. Als Alternative können Sie auch einfach ein Stativ benutzen. Jedoch sollten Sie bedenken, dass ein Stativ ein gewisses Gewicht besitzt und der Auf- und Abbau Sie weniger flexibel macht.

Blitzlicht

Als eine Alternative für natürliches Licht kann auch das Blitzlicht benutzt werden. Dieses erzeugt eine künstliche Lichtquelle für einen sehr kurzen Zeitraum. Es ist wichtig die Reichweite des Blitzlichtes zu kennen, nur so lässt sich leichter einschätzen, ob diese Funktion effektiv eingesetzt werden kann. Normalerweise beträgt die Reichweite maximal 15 Schritte, aber um auf Nummer sicher zugehen sollten Sie nicht weiter als 10 Schritte von Ihrem Motiv entfernt stehen.

Entgegen dem geläufigen Irrtum, können Sie das künstliche Licht auch in Situationen verwenden, in denen anscheinend mehr als genug Licht vorhanden ist. Besonders in Situationen in denen der Fotograf auf Sonnenlicht angewiesen ist, ist es hilfreich das Blitzlicht zu benutzen. Es hilft die starken Kontraste abzumildern, die vom grellen Sonnenlicht erzeugt werden. Besonders deutlich wird dies zum Beispiel bei dem Ablichten von Personen und deren Gesichtsregion.

6. Geduld und Auslese

Nachdem Sie Ihre Fotojagd beendet haben, nehmen Sie sich die Zeit und gehen durch alle Aufnahmen. Suchen Sie die Bilder mit dem höchsten Potential heraus und speichern diese an einem sicheren Ort. Den Rest können Sie löschen. Doch bevor Sie dies tun, ermittleln Sie die Fehler die Sie gemacht haben um diese in Zukunft zu vermeiden.

Als letztes würden wir Ihnen noch gerne ans Herz legen, dass die Fotografie eine Kunst ist welche Zeit und Aufopferung fordert. Lassen Sie sich nicht von anfänglichen Rückschlägen demotivieren. Finden Sie Ihren eigenen Stil und perfektionieren Sie ihn.

Wir hoffen, dass diese Einführung hilfreich für Sie war und Sie vielleicht den einen oder anderen Tipp für Ihre nächste Bilderjagd in bessere Resultate umwandeln können. Viel Erfolg.  

 

6 Anfängertipps für bessere Bilder – Teil 1

Willkommen zu unserer 2-teiligen Serie, welche Sie in die wundervolle Welt der Fotografie führen wird. In diesem Teil erfahren Sie etwas über Vorbereitung, die richtige Wahl der Auflösung und wie Sie einfach an gute Gelegenheiten für Fotos kommen.

Einführung

Die perfekte Situation für ein atemberaubendes Bild, das Objekt Ihrer Begierde ist in greifbarer Nähe, Sie zögern nicht lange und ziehen Ihre Kamera. Der Finger ist am Auslöser,  Sie zielen und drücken ab. Alles verlief nach Plan und mit vollster Zufriedenheit suchen Sie das soeben aufgenommene Foto auf Ihrem Display, um sich das Ergebnis noch einmal in voller Pracht anschauen zu können.  Leider stellen Sie jedoch fest, dass das Foto verschwommen und die Person nicht im Fokus ist. Das angenehme Gefühl von Zufriedenheit wird langsam von Entäuschung verdrängt und Sie fragen sich: „Was habe ich nur falsch gemacht?“

Leider können wir diese Frage nicht sofort beantworten, jedoch können wir Sie darauf vorbereiten es das nächstes Mal besser zu machen. Dieser Eintrag ist der Thematik gewidmet, wie man ein gutes Foto macht, ohne sich eine teure Kamera und das dazugehörige Equipment kaufen zu müssen. In den folgenden Absätzen werden Sie mit nützlichen Tipps versorgt, um Ihre Bemühungen zu belohnen.

1. Vorbereitung

In den ersten Stunden sollten Sie sich mit Ihrem Equipment vertraut machen. Nehmen Sie sich Zeit und lernen Sie die Möglichkeiten Ihrer Ausrüstung kennen. Wie gewöhnlich mit elektrischen Geräten sollten Sie die Gebrauchsanweisung gründlich durchgehen. Vielleicht entdecken Sie Funktionen, von denen Sie bis jetzt noch nichts gewusst, geschweige denn jemals benutzt haben. Das Lesen von entsprechender Fachliteratur bereitet Sie im Allgemeinen sehr gut auf die kommenden Tätigkeiten und Herausforderungen vor. Also scheuen Sie sich nicht davor ein einige Stunden Ihrer Zeit in Fotomagazine zu investieren.

reading-498102_1280 (1)2. Auflösung

Nachdem Sie sich mit dem Potential und den Gegebenheiten Ihrer Ausrüstung vertraut gemacht haben, sollten Sie die Auflösung Ihrer Kamera maximieren. Dies wird dazu führen, dass Ihre Fotos viel klarer und Details deutlicher dargestellt werden. Des Weiteren ist es später wesentlich einfacher das Bild mit entsprechenden Programmen zu bearbeiten. Zum Beispiel kann es bei einer geringen Auflösung vorkommen, dass nach dem Zuschneiden mit Photoshop das Bild beim Druck zu verpixelt erscheint.

Eine höhere Auflösung bedeutet zwar auch, dass mehr Speicherplatz für ein einzelnes Bild verwendet werden muss, jedoch wiegt dieser Nachteil nicht die Vorteile auf, die eine hohe Auflösung mit sich bringt. Wie heisst es doch so
schön:“Qualität über Quantität“.

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3. Erforsche

Wenn alle Vorbereitungen getroffen sind, müssen Sie „nur“ noch die richtigen Gelegenheiten für ein gutes Foto finden. Das ist wahrscheinlich leichter gesagt als getan und um sicherzugehen, dass Sie keine Möglichkeit verpassen, tragen Sie einfach allzeit Ihre Kamera mit sich. Die Wahrscheinlichkeit eine spektakuläre Aufnahme zu machen, erhöht sich drastisch wenn Sie einfach Ihre Häuslichkeiten verlassen. Gehen Sie doch einfach an einem Sonntag in die Natur, nehmen ein paar Aufnahmen auf, setzen sich entspannt auf eine Parkbank und warten Sie. Geduld ist der Schlüssel: erwarten Sie aber keine Wunder von Ihren ersten Gehversuchen. Versuchen Sie auch die gleichen Orte an unterschiedlichen Zeiten zu besuchen: Sie werden überrascht sein wie sich Ihr Umfeld abhängig von der Tageszeit verändert.

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Dies war der erste Teil dieser kleinen Serie. Wir hoffen Sie sind schon gespannt auf das nächste Kapitel. Also bis zum nächsten mal.

-Neu- Geschenkgutscheine

Jeder von uns möchte die Adventszeit und Weihnachten so gemütlich wie möglich verbringen, doch trotzdem schlendern wir während den vorweihnachtlichen Tagen in überfüllten Einkaufspassagen herum, um ein geeignetes Geschenk für die richtige Person zu finden. Aus diesem Grund haben wir, ScanCorner, kürzlich ein neues Produkt zu unserem Portfolio hinzugefügt:  den ScanCorner Geschenkgutschein.

Zeit ist ein begrenztest Gut, besonders in dieser Phase des Jahres in welcher Sie keine Gelegenheit auslassen sollten, sich mit Familie, Freunden und Verwandten auszutauschen. Anstatt durch die Läden zu hetzten und ein Geschenk nach dem anderen von Ihrer Liste zu streichen, wäre es wohl deutlich weniger zeitraubend einen Gutschein zu verschenken.
Sie sparen nicht nur Zeit, welche Sie mit ihrer Familie und Freunden verbringen könnten, Sie geben dem Empfänger auch viel mehr Freiraum. Der Beschenkte kann nun aus verschiedenen Produkten des Unternehmens auswählen, was das Schenken im Allgemeinen zu einem positiven Erlebnis für beide Seiten macht.

Das ist der Grund warum sich ScanCorner dafür entschieden hat, Ihnen diese Option anzubieten.  Nehmen Sie sich Zeit und schauen Sie sich auf der Webseite um.

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit und frohe Weihnachten,

Ihr Team ScanCorner.