Im heutigen Artikel zeigen wir Ihnen eine einfache Methode, um Ihre Dias selbst zu digitalisieren.

Wenn Sie dabei behutsam vorgehen, können Sie ein relativ akzeptables Ergebnis erzielen, selbst wenn dies natürlich nicht an die Qualität einer profeßionellen Digitalisierung heranreicht.

Los geht’s:

Zunächst einmal müßen Sie, um das Diabild auf eine geeignete Oberfläche projizieren, beispielsweise weißes Methacrylat verwenden. Um das Bild darauf zu projizieren, kann eine einfache Kiste oder Schuhkarton genutzt werden, der als „Black Box“ fungiert. Auf der einen Seite wird der Blitz positioniert und auf der anderen das Dia sowie eine Folie aus weißem Methacrylat.

Dahinter sollte die Digitalkamera positioniert werden, möglichst in einer Linie mit der Folie und dem Dia. Ansonsten können Verzerrungen beim digitalisierten Bild auftreten. Das zur Digitalisierung verwendete Material wird also wie folgt aufgestellt:

Blitz(gerät), Black Box, Dia, Folie aus weißem Methacrylat, Digitalkamera.

Das Ganze sieht in etwa so aus:

Beim Dias digitalisieren ist es wichtig, auf die Beleuchtung des jeweiligen Dias zu achten. Während des Abfotografierens sollte zudem genug Zeit auf das Scharfstellen des Bildes verwendet werden.

Aus Experimentierfreude oder als Notlösung, laßen sich auf diese Weise die eigenen Dias digitalisieren. Allerdings läßt sich durch ein solches Vorgehen keine 100%ige Qualität erreichen. Neben dem kaum vermeidbaren Bildrauschen und/oder der unzureichenden Ausleuchtung des Dias, ist es vor allem der Aufwand (Diaträger vorbereiten, Kamera einstellen…) der diese Methode für größere Diasammlungen recht unattraktiv macht.

Möchten Sie mehrere Dias mit einer ansprechenden Qualität digitalisieren, empfehlen wir Ihnen auf einen profeßionellen Digitalisierungsdienstleister zu setzen.

Unter www.scancorner.de finden Sie weitere Informationen zu Thema Dias digitalisieren.

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