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Published on December 9th, 2015 | by Frederick

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6 Anfängertipps für bessere Bilder – Teil 1

Willkommen zu unserer 2-teiligen Serie, welche Sie in die wundervolle Welt der Fotografie führen wird. In diesem Teil erfahren Sie etwas über Vorbereitung, die richtige Wahl der Auflösung und wie Sie einfach an gute Gelegenheiten für Fotos kommen.

Einführung

Die perfekte Situation für ein atemberaubendes Bild, das Objekt Ihrer Begierde ist in greifbarer Nähe, Sie zögern nicht lange und ziehen Ihre Kamera. Der Finger ist am Auslöser,  Sie zielen und drücken ab. Alles verlief nach Plan und mit vollster Zufriedenheit suchen Sie das soeben aufgenommene Foto auf Ihrem Display, um sich das Ergebnis noch einmal in voller Pracht anschauen zu können.  Leider stellen Sie jedoch fest, dass das Foto verschwommen und die Person nicht im Fokus ist. Das angenehme Gefühl von Zufriedenheit wird langsam von Entäuschung verdrängt und Sie fragen sich: „Was habe ich nur falsch gemacht?“

Leider können wir diese Frage nicht sofort beantworten, jedoch können wir Sie darauf vorbereiten es das nächstes Mal besser zu machen. Dieser Eintrag ist der Thematik gewidmet, wie man ein gutes Foto macht, ohne sich eine teure Kamera und das dazugehörige Equipment kaufen zu müssen. In den folgenden Absätzen werden Sie mit nützlichen Tipps versorgt, um Ihre Bemühungen zu belohnen.

1. Vorbereitung

In den ersten Stunden sollten Sie sich mit Ihrem Equipment vertraut machen. Nehmen Sie sich Zeit und lernen Sie die Möglichkeiten Ihrer Ausrüstung kennen. Wie gewöhnlich mit elektrischen Geräten sollten Sie die Gebrauchsanweisung gründlich durchgehen. Vielleicht entdecken Sie Funktionen, von denen Sie bis jetzt noch nichts gewusst, geschweige denn jemals benutzt haben. Das Lesen von entsprechender Fachliteratur bereitet Sie im Allgemeinen sehr gut auf die kommenden Tätigkeiten und Herausforderungen vor. Also scheuen Sie sich nicht davor ein einige Stunden Ihrer Zeit in Fotomagazine zu investieren.

reading-498102_1280 (1)2. Auflösung

Nachdem Sie sich mit dem Potential und den Gegebenheiten Ihrer Ausrüstung vertraut gemacht haben, sollten Sie die Auflösung Ihrer Kamera maximieren. Dies wird dazu führen, dass Ihre Fotos viel klarer und Details deutlicher dargestellt werden. Des Weiteren ist es später wesentlich einfacher das Bild mit entsprechenden Programmen zu bearbeiten. Zum Beispiel kann es bei einer geringen Auflösung vorkommen, dass nach dem Zuschneiden mit Photoshop das Bild beim Druck zu verpixelt erscheint.

Eine höhere Auflösung bedeutet zwar auch, dass mehr Speicherplatz für ein einzelnes Bild verwendet werden muss, jedoch wiegt dieser Nachteil nicht die Vorteile auf, die eine hohe Auflösung mit sich bringt. Wie heisst es doch so
schön:“Qualität über Quantität“.

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3. Erforsche

Wenn alle Vorbereitungen getroffen sind, müssen Sie „nur“ noch die richtigen Gelegenheiten für ein gutes Foto finden. Das ist wahrscheinlich leichter gesagt als getan und um sicherzugehen, dass Sie keine Möglichkeit verpassen, tragen Sie einfach allzeit Ihre Kamera mit sich. Die Wahrscheinlichkeit eine spektakuläre Aufnahme zu machen, erhöht sich drastisch wenn Sie einfach Ihre Häuslichkeiten verlassen. Gehen Sie doch einfach an einem Sonntag in die Natur, nehmen ein paar Aufnahmen auf, setzen sich entspannt auf eine Parkbank und warten Sie. Geduld ist der Schlüssel: erwarten Sie aber keine Wunder von Ihren ersten Gehversuchen. Versuchen Sie auch die gleichen Orte an unterschiedlichen Zeiten zu besuchen: Sie werden überrascht sein wie sich Ihr Umfeld abhängig von der Tageszeit verändert.

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Dies war der erste Teil dieser kleinen Serie. Wir hoffen Sie sind schon gespannt auf das nächste Kapitel. Also bis zum nächsten mal.

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